Meißner Porzellan

Definition

Beim Meißner Porzellan (teilweise auch als Meissener Porzellan bekannt) handelt es sich um hochwertiges, handgefertigtes Porzellan aus der Kreisstadt Meißen im Freistaat Sachsen.

Geschichte

Meißner Porzellan ist das erste in Europa produzierte Porzellan. Es wird bereits seit 1710 hergestellt. Die Gründung der Manufaktur geht auf ein Dekret von August dem Starken (Herzog und Kurfürst von Sachsen) vom 23. Januar 1710 zurück. Mit dem Dekret wurde die „Königlich-Polnische und Kurfürstlich-Sächsische Porzellanmanufaktur“ gegründet.

Als Produktionsstätte wurde die Albrechtsburg gewählt, da deren Mauern Schutz vor Spionen versprachen. Das Herstellungsgeheimnis des weltweit ersten Hartporzellans sollte so gewahrt bleiben. Das Herstellungsgeheimnis wurde nur einen kleinen Mitarbeiterkreis jeweils nur zu einem Bruchteil mitgeteilt.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen gelang es Samuel Stöltzel die Rezeptur zu stehlen und nach Wie zu bringen. Dort öffnete 1718 die Wiener Porzellan-Manufaktur. Das Monopol des Meißner Porzellans war damit gebrochen. Dennoch war die Meißner Porzellan-Manufaktur noch lange Zeit in Europa führend.

Gegenwart

Seit der Wiedervereinigung firmiert die Manufaktur unter „Staatliche Porzellan-Manufaktur Meissen GmbH“. Alleiniger Gesellschafter ist der Freistaat Sachsen. Derzeit werden über 600 Mitarbeit beschäftigt.

 

Pigmente (Malerei)

Definition

Der Begriff Pigmente (auch Farbpigmente genannt) kommt vom Lateinischen pigmentum (zu deutsch: Farbe). Pigmente sind Farbteilchen, die sich im Bereich der Farbmittel, also fargebende Substanzen, einordnen lassen. Hauptmerkmal von Pigmenten ist, dass sie unlöslich sind. Damit sind sie von Farbstoffen abzugrenzen, welche sich in Wasser und anderen Lösungsmitteln lösen lassen.

Damit sich Farbpigmente verarbeiten lassen, sind Bindemittel notwendig. Durch Bindemittel wie Leinöl, Wachs, oder andere, werden Pigmente zu verarbeitungsfähigen Farben gemischt, und in der Malerei genutzt. Dabei bestimmen hauptsächlich die chemische Struktur und die Farbteilchengröße der Pigmente über die Qualität vor allem der gleichmäßigen Verteilung der Farbteilchen in dem Bindemittel.

Man unterscheidet zwischen natürlichen (beispielsweise Erden, Ocker) und künstlichen (z. B. Preußischblau) Mineralpigmenten, sowie zwischen natürlichen und unnatürlichen organischen Pigmenten (Karmin im Gegensatz zu Permanentgelb). Erweitert wird diese Einteilung durch so genannte organische Schwarzpigmente wie Rußschwarz oder Elfenbeinschwarz.

Die ältesten in der Malerei bekannten Pigmente sind Erdpigmente (Ocker) und Rußschwarz. Bis heute mischen sich viele Künstler ihre Farben aus Pigmenten und Bindemitteln selbst an.

 

Temperamalerei (Tempera)

Definition

Das Wort Temperamalerei oder Tempera stammt vom Lateinischen temperare, was  „mischen“ oder „mäßigen“ bedeutet. Die Temperamalerei war vor Erfindung der Ölmalerei eine gebräuchliche Maltechnik.

Die Farbstoffe der Temperamalerei bestehen aus anorganischen Pigmenten und einem Bindemittel in Form einer Wasser-Öl-Emulsion. Eine Emulsion bezeichnet ein fein verteiltes Gemisch zweier Stoffe, die sich normalerweise nicht mischen lassen (wie es bei Wasser und Öl der Fall ist). Für den Fetten Anteil werden kommen zum Beispiel Leinöl, Leinölfirnis, Mohnöl oder Nussöl zum Einsatz. Für den wässrigen Anteil können zum Beispiel Ei, Leim, Gummiarabicum oder Stärke genutzt werden.

Bei hohem Öl- bzw. Harzanteil lassen sich die Farben nur in ähnlicher Form wie Ölfarben vermalen. Überwiegen die wässrigen Bestandteile, kann man sie wie Gouachefarben mit Wasser verarbeiten.

Echte Temperafarben gibt es heute selten im Handel, da die Farben sehr schnell verderben und nur unter starken Einsatz von Konservierungsmitteln haltbar gemacht werden können.

Vorteile der Temperamalerei

Temperafarben zeichnen sich durch eine hohe Alterungsbeständigkeit aus. Auch treten Risse, die bei der Ölmalerei auftreten können, nur selten auf. Ein weiterer Vorteil ist die langsame Trocknung der Farben. Hierdurch lassen sich die Bilder noch lange nachbearbeiten.

Nachteile der Temperamalerei

Die Temperamalerei ist im Vergleich zur Ölmalerei technisch schwieriger und erfordert ein höheres Wissen und Können des Malers. Weiche Farbübergänge sind mit Temperafarben nur schwer möglich. Ein weiteres Problem ist, dass Temperafarben sich während der Trocknung ändern (bei Ölfarben liegt der Effekt nur marginal vor). Ein weiterer Nachteil ist die kurze Haltbarkeit von Temperafarben.

Geschichte

Die Temperamalerei hat ab dem 6. Jahrhunder n.Chr. die bis dahin gebräuchliche, aber komplizierte Enkaustik als dominierende Maltechnik abgelöst. Seit dem 15. Jahrhundert breitete sich aus den niederländischen und italienischen Gebieten die Ölmalerei aus, und verdrängte die Temperamalerei fast vollständig.

Enkaustik

Definition

Der Begriff Enkaustik (auch Heißwachsmalerei genannt) stammt vom Altgriechischen Wort enkausis ab, was Einbrennen bedeutet. Enkaustik ist ein Malverfahren, welches bereits seit der Antike verwendet wird.

Bei diesem Verfahren werden Farbpigmente in Wachs gelöst und dann entweder kalt mit einem heißen Spachtel oder heiß mit einem Pinsel auf den Untergrund aufgetragen. Heutzutage werden in der Regel elektrisch geheizte Malwerkzeuge genutzt.

Geschichte

Als Maltechnik wurde Enkaustik in Ägypten, Griechenland und Rom für Wandgemälde und Mumienbilder eingesetzt. Das Verfahren war für damalige Künstler sehr aufwendig, allerdings überzeugte die Technik durch ihre sehr hohe Lichtechtheit und Farbintensität. Diese ist auf ägyptischen Mumienbildern bis heute erhalten.

Ab dem 6. Jahrhundert n. Chr. in wurde die Enkaustik mit Aufkommen der Temperamalerei für lange Zeit verdrängt. Eine neue Blüte erlebte sie im 18. Jahrhundert im Zuge der Wiederentdeckung der Antike. Heute nimmt die Enkaustik auch in der (akademischen) Ausbildung wieder einen Platz ein.

Künstler

Die folgende Liste beinhaltet eine Auswahl an Künstlern, die bedeutende Werke mit der Enkaustiktechnik geschaffen haben.

  • Robert Geveke
  • Jasper Johns
  • Martin Assig
  • Fernando Leal Audirac
  • Christine Hahn
  • Hilde Stock-Sylvester
  • Norimichi Akagi

 

Digitalkunst / digitale Kunst

Definition

Digitalkunst (teilweise auch digitale Kunst, digital art oder Computerkunst genannt) ist ein Sammelbegriff für Kunstwerke, die mit Hilfe von Computern erstellt werden. Der Begriff kam erstmals in den 1990er Jahren auf.

Kunstrichtungen innerhalb der Digitalkunst

Die Digitalkunst lässt sich grob in computergenerierte Kunst sowie mediale digitale Kunst unterscheiden.

Computergenerierte Kunst

Die computergenerierte Kunst umfasst:

  • Digitale Bildkunst
  • GFX-Grafik
  • Digitale Musik

Digitale Bildkunst bezeichnet zumeist visuelle, zweidimensionale Computerausgaben. Hierunter kann digitales Malen oder Fotomanipulation fallen. Aber auch mathematische Kunst, bei der visuelle Ausgaben durch mathematische Algorithmen erzeugt werden.

GFX-Grafik (Abkürzung für Graphical Effects) kommt vor allem aus der Gamingszene. Bei GFX-Grafiken kommen Verfahren aus der Spielgrogrammierung zum Einsatz.

Digitale Musik ist Musik, die mittels Computer, bspw. durch Musikbearbeitungssoftware generiert wird.

Mediale digitale Kunst

Unter mediale digitale Kunst fallen bspw.:

  • Softwarekunst
  • Digitale Netzkunst
  • Virtuelle Realität (VR)

Wichtige Künstler des Genres

Die folgende Liste zeigt einige bekannte Vertreter der Digitalkunst:

  • Peter Weibel
  • Agnes Hegedüs
  • Maciej Wisniewski
  • Dirk Paesmans
  • Joan Hermskerk

Design

Definition

Der Begriff Design stammt aus dem Englischen und bedeutet „Formgebung“ oder „Gestaltung“. Unter Design wird im Allgemeinen der Entwurf und die Gestaltung von Gebrauchsgütern (siehe Industriedesign) oder Entwurf und Layout von Printerzeugnissen wie Büchern, Plakaten, Werbemitteln (siehe Grafikdesign) verstanden. Dabei steht die Verbindung von Zeckmäßigkeit und Schönheit im Vordergrund. Neue und erweiterte Anwendungsbereiche von Design finden sich vor allem bei der Gestaltung des öffentlichen Raums (siehe Public Design) und der einheitlichen Gestaltung von Unternehmensauftritten (siehe Corporate Design).

Obwohl die Verbindung von Zweckmäßigkeit und Schönheit bei Gebrauchsgegenständen in der Menschheitsgeschichte schon immer eine wesentliche schöpferische Kraft besaß, kann man im modernen Sinne des Wortes wahrscheinlich erstmalig in Zusammenhang mit der englischen Kunstbewegung „arts & crafts“ sowie dem sogenannten „Jugendstil“ von Design sprechen. Deutliche Unterscheidungen zwischen Designrichtungen gibt es nach Ländern und Kulturen. So folgt der allgemeinen Auffassung nach das „typisch italienische Design“ eher Gesichtspunkten der Schönheit, das „typisch amerikanische Design“ hingegen eher der Funktionalität.

Bildende Kunst

Definition

Bildende Kunst ein Sammelbegriff für visuell gestaldende Kunst. Unter diesem Begriff werden bspw. folgende Kunstarten bezeichnet:

  • Baukunst (Architektur)
  • Bildhauerei
  • Kunsthandwerk
  • Malerei
  • Zeichnung
  • Grafik
  • Fotografie

Abgrenzung

Die Bildende Kunst unterscheidet sich von der Darstellenden Kunst. Die Darstellende Kunst umfasst bspw. Film, Musik, Theater oder Literatur.

Darstellende Kunst weisen einen zeitlichen Ablauf vor (bspw. im Film) und benötigt Intepreten. Die Werke der bildenden Künste sind hingegen meist körperlich und wirken durch sich selbst.

Aquarell

Definition

Der Begriff Aquarell stammt vom Lateinischen: aqua, was Wasser bedeutet. Ein Aquarell ist ein Bild, welches mit wasserlöslichen, nicht-deckenden Wasserfarben (Aquarellfarben) angefertigt ist.

Die Aquarellfarben bestehen aus sehr feinen Pigmenten und wasserlöslichen Bindemitteln. Die Farben werden mit Wasser verdünnt auf der Leinwand aufgetragen. Die Farben trocknen in der Regel sehr schnell, daher sind Korrekturen bei Aquarellen so gut wie unmöglich. Da durch die Lasurtechnik zudem der Untergrund immer durchschimmert, eignen sich nur helle Untergründe – meist Papier oder Pergament. Weiße Aquarellfarben gibt es nicht, Weißtöne werden durch das Weglassen der Farbe auf weißem Grund erreicht.

Der Farbunterschied zwischen den noch nassen und den getrockneten Pigmenten ist relativ groß. Im Gegensatz zu Tempera und Öl verlieren Aquarellfarben an Intensität und Leuchtkraft.

Geschichte

Aquarellmalerei wird bereits seit Urzeiten von Menschen betrieben. Bereits die Höhlenmenschen mischten ihre Pigmente mit Wasser und bemalten damit die Höhlenwände. Viele dieser Höhlenmalereien sind noch bis heute erhalten geblieben.

Eine frühe Blüte erlebt die Aquarellmalerei in Ägypten etwa 1500 v. Chr. mit den sog. Totenbüchern.

Die Aquarellmalerei im heutigen Sinne begann etwa seit dem 9. Jahrhundert n. Chr. zu , wobei die lasierenden Wasserfarben hauptsächlich für die Kolorierung von Tuschezeichnungen oder Holzschnitten verwendet wurden.

Die ersten bekannten europäischen Aquarellmalereiein lassen sich gegen Ende des 15. Jahrhunderts datieren. Albrecht Dürer malte damals bspw. eine Serie von Landschaftsszenen in Aquarell. Allerdings war Aquarellmalerei damals weniger eine eigene Kunstform, sondern wurde eher zu Studienzwecken oder dem Vorbereiten von größeren Ölgemälden genutzt.

Im 17. Jahrhundert erlangte die Aquarellmalerei durch Maler wie Nicolas Poussin, Claude Lorrain, Wenceslaus Hollar oder Francis Place Bekanntheit. Die wirkliche Blütezeit der Aquarelle entwickelte sich dann im 18. Jahrhundert. Das Wirken von Joseph Mallord William Turner (1775-1851) und Thomas Girtin (1775-1802) sorgte dafür, dass Aquarellmalerei als eigenständige Kunstform angesehen wurde. Besonders Thomas Girtin optimierte die Mal- und Materialtechnik.

Aquarell wurde bis ins 20. Jahrhundert besonders für Städte- und Landschaftsmotive genutzt. Als Pionier der abstrakten Kunst malte Wassily Kandinsky als einer der ersten Künstler Bilder, die nicht die reelle Natur, sondern geometrische Formen, die frei von  gegenständlicher Kunst waren.

Bis zur Entwicklung von Tempera- und Ölfarben blieb die Aquarelltechnik die vorherrschende Maltechnik. Sie erfreut sich bis heute großer Beliebtheit, nicht zuletzt, weil Aquarellfarben unkompliziert zu verwenden sind.

 

 

 

Abstrakte Kunst

Definition

Der Begriff Abstrakte Kunst stammt vom Lateinischen: abstrahere, was abziehen oder loslösen bedeutet. Abstrakte Kunst meint die nichtgegenständliche (gegenstandslose) oder vom Gegenstand losgelöste Darstellung innerhalb der bildenden Künste. Die Wirkung des Kunstwerks wird ausschließlich durch Form oder Farbe erzielt. Weitere Bezeichnungen für Abstrakte Kunst sind auch „gegenstandslose Kunst“ bzw. auch „gegenstandsfreie Kunst“.

In einem weiter gefassten Wortsinn versteht man unter Abstrakter Kunst auch die sich von einem Wirklichkeitsvorbild durch Übertreibung oder Verfremdung entfernende Darstellung vor allem in archaischen Stilepochen.

Abstrakte Kunst wird häufig genutzt, um Innenwelten (Traumwelten, Gedanken oder Gefühle wie Angst oder Schmerz) darzustellen. Meist bietet Abstrakte Kunst keine eindeutigen Interpretationsansätze, bzw. muss (durch den Künstler selbst) erklärt werden, um verständlich zu werden.

Dadurch, dass sich abstrakte Kunst nicht um die Wiedergabe der Realtität bemüht, bietet diese Kunstform den Künstlern in der Gestaltung deutlich mehr Freiheiten und Möglichkeiten als gegenständliche Kunstformen.

Geschichte

Die Anfänge der Abstrakten Kunst liegen zu Beginn des 20. Jahrhunderts. In den vorangegangen Kunstepochen stand die Wiedergabe der Realität (Personen, Landschaft, Tiere, Natur) im Vordergrund. Um etwa 1900 begannen die ersten Maler und Bildhauer sich in ihren Werken aber immer mehr von der Wiedergabe der realen Welt zu entfernen.

In der Malerei gelten insbesondere Künstler wie Francis Picabia, Wassili Kandinsky, Paul Klee, Kasimir Malewitsch als Pioniere und Wegbereiter der Abstrakten Kunst. Dabei lassen sich zwei Hauptrichtungen identifizieren: Eine entwickelte sich aus dem Expressionismus, die andere aus dem Kubismus zur Abstrakten Kunst.

Stilrichtungen

Die abstrakte Kunst hat über die Zeit folgende Stilrichtungen hervorgebracht:

  • Abstrakter Expressionismus
  • Analytische Malerei
  • Bauhaus-Kunst
  • Geometrische Abstraktion
  • Informel
  • Konstruktivismus
  • Suprematismus

Liste von Künstern der abstrakten Kunst

In der folgenden Liste findet sich eine Auswahl an Künstlern, die im Bereich der abstrakten Kunst tätig sind oder waren:

    • Alexander Archipenko (1887–1964), Bildhauer
    • Hans Arp (1886–1966), Maler, Bildhauer und Dichter
    • Giacomo Balla (1871–1958), Maler
    • Lucy Baker (* 1955), Malerin
    • Willi Baumeister (1889–1955), Maler und Typograf
    • Constantin Brâncuși (1876–1957), Bildhauer
    • Peter Brüning (1929–1970), Maler, Grafiker und Objektkünstler
    • Alexander Calder (1898–1976), Bildhauer
    • Jean-Michel Coulon (1920–2014), Maler
    • Robert Delaunay (1885–1941), Maler
    • Sonia Delaunay-Terk (1885–1979), Malerin und Textil-Gestalterin
    • Jean Fautrier (1898–1964), Maler
    • Günter Fruhtrunk (1923–1982), Maler
    • Lucio Fontana (1899–1968), Maler und Bildhauer
    • Sam Gilliam (* 1933), Maler
    • Gotthard Graubner (1930–2013), Maler
    • Karl Otto Götz (1914–2017), Maler und Grafiker
    • Hans Hartung (1904–1989), Maler und Grafiker
    • Adolf Hölzel (1853–1934), Maler
    • Wassily Kandinsky (1866–1944), Maler
    • Yves Klein (1928–1962), Maler
    • Hilma af Klint (1862–1944), Malerin
    • Willem de Kooning (1904–1997), Maler
    • František Kupka (1871–1957), Maler
    • Michail Fjodorowitsch Larionow (1881–1964), Maler
    • El Lissitzky (1890–1941), Maler, Grafiker, Architekt und Fotograf
    • Christoph Luger (* 1957), Maler
    • Kasimir Malewitsch (1878–1935), Maler
    • Georges Mathieu (1921–2012), Maler
    • Ludwig Merwart (1913–1979), Maler, Grafiker
    • Joan Miró (1893–1983), Maler und Bildhauer
    • László Moholy-Nagy (1895–1946), Maler, Designer und Fotograf
    • Piet Mondrian (1872–1944), Maler
    • Henry Moore (1898–1986), Bildhauer
    • Robert Motherwell (1915–1991), Maler
    • Ernst Wilhelm Nay (1902–1968), Maler
    • Barnett Newman (1905–1970), Maler
    • Kenneth Noland (1924–2010), Maler
    • Jules Olitski (1922–2007), Maler und Bildhauer
    • Graham Peacock (* 1945), Maler
    • Marta Pan (1923–2008), Bildhauerin
    • Francis Picabia (1879–1953), Maler
    • Jackson Pollock (1912–1956), Maler
    • Larry Poons (* 1937), Maler
    • Ad Reinhardt (1913–1967), Maler
    • Jean-Paul Riopelle (1923–2002), Maler
    • Mark Rothko (1903–1970), Maler
    • Emil Schumacher (1912–1999), Maler
    • Richard Serra (* 1939), Bildhauer
    • Frank Stella (* 1936), Maler und Bildhauer
    • Sophie Taeuber-Arp (1889–1943), Malerin, Bildhauerin, Textil-Gestalterin, Innen-Architektin
    • Antoni Tàpies (1923–2012), Maler und Bildhauer
    • Cy Twombly (1928–2011), Maler
    • Victor Vasarely (1906–1997), Maler
    • Fritz Winter (1905–1976), Maler
    • Wols (1913–1951), Maler

 

Aalporzellan

Definition

Unter Aalporzellan (teilweise auch Aalhautporzellan genannt) wird ein chinesisches Porzellan bezeichnet, das während der Qing-Dynastie hergestellt wurde. Der Herstellungszeitraum wird ca. von 1650 bis 1725 geschätzt. Aalporzellan zeichnet sich durch sein leicht gelbes, braungelbes oder blaues Porzellan aus.  Typisch sind seine gelben Glasurflecken.